Mittwoch, Februar 24, 2016

Torres del Paine, Tag 2: Paine Grande - Campamento Paso (8 1/2 Stunden)

Tag 2:
Fruehmorgens laufen wir los ueber "Campamento Grey" bis zum "CampamentoPaso"...langer Lauftag...ich muss mich erst wieder an das Gewicht des Rucksacks gewoehnen...aber: ein fantastischer Weg ueber spektakulaere (und stark schwankende!) Haengebruecken (maximal zwei Leute duerfen gleichzeitig drauf), darunter tiefe Schluchten...die ganze Zeit einen atemberaubenden Blick ueber den Gletscher! Unglaublich - diese Farben, dieses Donnern, wenn etwas abbricht, diese Masse, die sich bis in die Unendlichkeit streckt und jede Bergritze in Beschlag nimmt!


Erster Sichtkontakt mit dem Gletscher

Huemul (Andenhirsch)








Dienstag, Februar 23, 2016

Torres del Paine, Tag 1: Administracion - Paine Grande (5 Stunden)

Tag 1: 

Viele volle Busse brechen von Puerto Natales zum Nationalpark "Torres del Paine" auf...das war vor sieben Jahren noch ganz anders (damals sassen wir zu siebt vier Tage vor dem Pass im Schneesturm fest)...hoffentlich wird das hier keine Massenveranstaltung...! Beim 3. Stop, "Administracion" (dem sogennanten "Q") steigen jedoch nur noch die letzten Reste aus. Der Weg bis "Paine Grande" ist dann auch herrlich! Gutes Wetter, sehr starker Wind (jetzt wird mir erst wieder so richtig bewusst, wie sich patagonischer Wind anfuehlt!), wenig Menschen...und traumhafte Landschaften! Einfach grossartig!
Nach 5 Stunden erreichen wir "Paine Grande", einen wunderschoen gelegenen Campingplatz direkt am Lago Pehoe, mit Blick auf ein Bergmassiv (hier sind allerdings tatsaechlich wahnsinnig viele Leute, die alle von hier aus anfangen, das "W" zu laufen). Abends kochen wir - na, was wohl - das typische Trekkingessen: Nudeln mit Tomatensosse. Dann geht's zum ersten Mal ab ins neue Zelt und die neuen Schlafsaecke...spannend!






Unser Ultralight-Zelt zum ersten Mal im Praxistest!

Viele, viele bunte Zelte!

Montag, Februar 22, 2016

Punta Arenas


Zwischenstop in Punta Arenas, hauptsaechlich wegen der fantastischen "Hospedaje Independencia", in der wir vor sieben Jahren schon untergekommen sind, samt charmantem Besitzer Eduardo, der ein unglaublich leckeres Fruehstueck zaubert (bisher das beste der Reise!!!), schoen bunten Zimmern mit bequemen Betten, der kuscheligen Katze und dem tollsten Ofen der Welt (ich will auch so einen!!!)!






  









Samstag, Februar 20, 2016

Am Ende der Welt



Ushuaia, die südlichste Stadt unserer Erde...Wahnsinn, dass man sich hier tatsächlich am Rand der Welt befindet! Ich schaue über's Meer und weiß, dahinter kommt nur noch die Antarktis.
Hier versammelt sich eine bunte Schar Reisender: Unabhängige Backpacker, Antarktisforscher, Abenteuerlustige (Ushuaia ist oft Endpunkt vieler Rad-, Motorrad- oder Autotouren durch Nord- und Südamerika), alte, reiche Säcke, die von hier aus eine Kreuzfahrt in die Antarktis starten, Einwohner, ...
Vor der herrlichen Hintergrundkulisse der hier immerhin noch bis zu 1500 m hohen Andengipfel schmiegt sich Ushuaia an den schönen Beagle-Kanal. Auf der ganzen Welt führt keine Autostraße so weit nach Süden wie die RN3, die hier im Parque Nacional Tierra del Fuego endet.



Hier waechst noch viel!




Wanderung mit Giandomenico, einem sehr netten Italiener, zum Aussichtspunkt ueber der Stadt:
  




Parque Nacional Tierra del Fuego (Feuerland):






Mittagspause vor traumhafter Kulisse









Abends kochen wir gemeinsam im Hostel; mal Bratkartoffeln mit Spinat und Spiegelei, mal Pasta!




Caro, das war deine ;-)


Abschied