San Agustín, ein malerisches Städtchen in den grünen
Hügeln zu Füßen der Anden, ist durch die zahlreichen mysteriösen
Statuen und Felsskulpturen früherer Kulturen bekannt geworden, die heutzutage in verschiedenen Nationalparks besichtigt werden können.
Der Ort gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.Die mit den einfachsten Werkzeugen erstellten Skulpturen stammen aus der Zeit 100 vor bis 1200 nach Christus. Über die Schöpfer ist nicht viel bekannt. Als die Spanier in die unwegsamen Gebiete der Anden vordrangen, waren die Tempel und Skulpturen längst von Gestrüpp und Moos überwuchert. Menschliche Figuren, wie bei alten peruanischen Kulturen mit kräftigen Raubtierreißzähnen versehen, sind aber sicherlich Darstellung von Gottheiten, höchstwahrscheinlich Götter eines Fruchtbarkeitskultes.
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| Eine der größten Figuren |
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| Überall in der ganzen Gegend wurden Figuren gefunden! |
Um die vierhundert Götter und mythische Tierfiguren finden sich auf beiden Seiten des Rio Magdalena bei San Agustin.
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| Kurze Pause, bevor es mit Figuren-Gucken weiter geht... |
Das Örtchen San Agustín:
Sonntags findet hier ein Ortsfest statt, bei dem die Kinder malen können, mit dem Fahrrad um die Wette fahren oder sich im Sackhüpfen messen können. Für`s Kinderfest wird unter großem Polizeiaufgebot die Straße abgesperrt und das Sackhüpfen bewacht :-)
Und auch hier finden wir mit unserem untrüglichen Gespür für gutes Essen die besten Restaurants :-)
Z.B. "El Tomate", ein vegetarisches Restaurant, das von dem Hamburger Ronald geführt wird, der vor zehn Jahren hierher ausgewandert ist. Zum Frühstück gibt es das, was die Deutschen auf Reisen am meisten vermissen: selbstgemachtes, ECHTES VOLLKORNBROT!!!
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| Frischer Hummus mit Pita-Brot |
Unser Hostel mitten in der Natur:
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| Die engste Stelle des Magdalena-Flusses |
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| Fossilien im Felsgestein |
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| Grün, grün, grün... |









































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